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Susanne Kühn: Seit 20 Jahren aktiv in der Alida Schmidt-Stiftung

Anfang Februar 2021 jährt sich der Tag, an dem Susanne Kühn in die Alida Schmidt-Stiftung kam, zum 20. Mal.

"Das war aufregend damals", erzählt sie. "Ich habe nach Lehre und Fortbildung fünf Jahre im Kindergarten gearbeitet. Mit 24 Jahren habe ich mit einer Freundin angefangen zu studieren. Sozialpädagogik. Dann las ich Stellenanzeigen. Eigentlich hatte ich an eine Leitungsstelle im Kindergarten gedacht. Aber die Suche der Alida Schmidt-Stiftung nach einer Sozialpädagogin fand ich auch sehr interessant. Obwohl ich den Bereich der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe gar nicht kannte, war ich neugierig und habe mich beworben. Im Bewerbungsgespräch wurde ich Dinge gefragt wie: „Was machen Sie, wenn sich am Sonntag jemand selbst verletzt?“. Da war ich erstmal geschockt. Aber dann durfte ich einen Tag hospitieren. Das war total toll und am Ende des Tages hab ich gedacht: „Ich mach das jetzt, warum nicht.“ 

Inzwischen ist Susanne Kühn Teamleiterin der zwei stationären Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe. "Der Arbeitsplatz ist so vielfältig, dass mir noch nie langweilig war. Und die Stiftung ist ein guter Arbeitgeber", sagt sie.

Lesen Sie mehr über den Arbeitsalltag von Frau Kühn in einem Interview von 2017

Wir freuen uns sehr, liebe Frau Kühn, Sie und Ihre Kompetenz in den Stiftungen zu haben!